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Gebaut wurde das Boot gemeinschaftlich in
der Construction Mécaniques des Normandie in Cherbourg und der Lürssen
Werft in Bremen-Vegesack.
Der Typ beruht auf der La Combattante II
Klasse. Die Taufe und der Stapellauf fanden am 26.02.1975 statt.
Am 09.11.1975 traf das Boot S58 im
Heimathafen Olpenitz bei Kappeln ein. Den Namen Pinguin erhielt das Boot
am 09. Dezember 1981.
Im Laufe der Jahre wurden einige technische
Neuerungen vorgenommen. So eine neue Feuerleitanlage (Castor) und
ein neues Seeraumüberwachungsradar (Triton G) eingebaut, diese bildeten
das VEGA-System. Zusätzlich wurde eine Anlage zur elektronischen Kampfführung
(Octopus) installiert.
Nach einer Dienstzeit von 26 Jahren wurde
das Schnellboot S58 Pinguin am 28.06.2001 außer Dienst gestellt. Bis
September 2003 lag das Boot im Marine Arsenal Wilhelmshaven. Im September
2003 wurde der Pinguin bei der Firma Jade-Stahl in Wilhelmshaven
abgewrackt.
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