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hier in : Schnellboot
P6091 Dommel |
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unsere
Patenstadt Andernach |
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RSS-Feeds
gibt es hier vom 5.SG
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Treffen von
S-Dommel vom 2.10.2009 bis 3.10.2009 in Heiligenhafen, Bilder
Hermann Schwiebert |
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21
Bilder von unserem Karl Schmidt aus dem Jahr 1972 bis 1973 auf S-Boot
Dommel |
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5
Bilder von der Taufe des Schnellbootes Dommel am
20.08.1960 |
| Schnellboot
P6091 Dommel |
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Schnellboot
Dommel
In Dienst 20.08.1960 außer Dienst 22.03.1974
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auf
Ausguck
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feuchtes
Wetter - siehe Backbord Torpedorohr
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die
40 mm Bofors Schnellfeuerkanone M1
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| Daten |
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| Interessantes |
Kommandanten |
| Taufe:
| 20.08.1960 |
| Bauwerft:
| Lürssen |
| Taufpatin:
| Frau Hertha
Kaumann (Tochter) |
| Taufredner:
| MinDirig.
Dr. Kaumann |
| Indienststellung:
| 31.01.1961 |
| Kennung:
| P 6091 |
| Rufzeichen:
| DBUP |
| Patenstadt:
| Andernach |
| Außer
Dienst:
| 22.03.1974 |
| Verbleib:
| Verkauf an
die Eberhard-Werft, Arnis |
| Klasse:
| 140-Jaguar |
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KptLt.
Hahn
KptLt. Klaassens
Lt.z.S. Tocha
Olt z.S. Kunik
Olt z.S. Trapp
Olt z.S. Overdüyn
KptLt. Dame
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02.1961
- 07.1963
07.1963 - 09.1965
10.1965 - 09.1967
10.1967 - 09.1970
10.1970 - 09.1973
10.1973 - 12.1973
12.1973 - 03.1974
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Das Schnellboot „Dommel“ hatte
ausgiebige Motorentests durchzuführen, unter anderem eine 1000 Stunden
„Dauererprobung“. Wer unseren STO Otto Meins ( Dommel-Otto) noch
kannte, wird sich vorstellen können was der Otto für eine Laune gehabt
haben muss, seine "Lieblinge" mit 1000 Stunden Betrieb
zufoltern...
1960 Dommel löst bei ihrer ersten Fahrt nach Neustadt zwischen
Ansteuerung Fehmarn Sund und Leuchtturm Dahmeshöved unbeabsichtigt
Minendetonation aus. (Eine Kabellänge achteraus knallte es)
1962 Dommel verliert bei AK eine Schraube (östl. Staberhuck)
Werftliegezeit in Rendsburg-Audorf
Nach schwerer Kollision mit Elster im Februar
1974 wurde Dommel vorzeitig im 22.03.1974 außer Dienst gestellt.
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| Tradition
des Schnellbootes Dommel |
| SM
Torpedoboot S 56 |
Kaiserliche Marine |
| Stapellauf
02.04.1890 in Dienst am 06.10.1890, 152 Tonnen, Geschwindigkeit
21,5 Knoten, Besatzung 16 Mann, am 11.11.1910 umbenannt T 56,
Minensuchboot. Verbleib: Am 16.10.1917 in der Ostsee auf
Position 58'42'Nord/22'28' Ost gestrandet, Wrack |
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| SM
Torpedoboot S 56 |
Kaiserliche Marine |
| Stapellauf
11.12.1915 in Dienst am 16.04.1916, 1170 Tonnen, Geschwindigkeit
35,1 Knoten, Besatzung 85 Mann, Bewaffnung : 3x8,8cm (später
3x10,5cm), 6 Torpedorohre 50cm, 24 Minen, Verbleib: Ab
22.11.1918 in Scapa Flow, am 21.06.1919 selbst versenkt, im
Jahre 1928 abgebrochen. |
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| Schnellboot
S 56 |
Kriegsmarine |
| Stapellauf
1940 in Dienst am 20.09.1940, 102 Tonnen, Geschwindigkeit 39
Knoten, Besatzung 24 Mann, immer in der 3. S-Flottille, am
23./24.12. zusammen mit S 54, S 57, S 58 und S 59 Angriff auf
brit. Schiffe in der Themsemündung. Ab Dezember 1941 im
Mittelmeer. Am 14.6.42 zusammen mit S 54, S 55, S 58, S 59 und S
60 Angriff auf den brit. Malta-Konvoi VIGOROUS, torpediert aus
der Sicherung den brit. Leichten Kreuzer Newcastle. Verbleib:
Einsatz im Mittelmeer, am 28.02.1943 nach Bombentreffer in
Palermo erstmals gesunken, aber repariert. Am 24.11.1943 gehoben
und anschließend erneut in Toulon nach Bombentreffer gesunken.
Am 15.12.43 a.D., später abgewrackt. |
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Die Tradition des Namens Dommel
wurde durch die Schnellboote P6091 Dommel Klasse 140 und P6156
S56 Dommel Klasse 148 fortgeführt.
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Bundesmarine
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Quellen: Bundesarchiv,
Beständeübersicht im Bundesarchiv, Eigene Bordaufzeichnungen / Bilder Berichte
von STO Otto Meins Dommel & Pelikan, Hendrik Killi: Die Schnellboote
der Bundesmarine. Verlag Mittler & Sohn, Hamburg,Berlin, Bilder
Auf Ausguck, feuchtes
Wetter, die
40 mm Bofors von
Klaus Heidemann (kleiner Emi auf Dommel 1963)
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